Wie einem die Community hilft Ängste in den Griff zu bekommen
Phobie, Entsetzen, Grauen, Angst oder Furcht. Egal wie man es nennt, sie sind da. Jeder Mensch hat mit Ängsten zu kämpfen. Ob sie vertuscht, überspielt oder analysiert werden, ist eine persönliche Entscheidung. Therapien sind aufwendig und nahezu unbezahlbar. Selbst der beste Freund oder die beste Freundin hat nicht immer die Nerven, geduldig zuzuhören und beratend und fürsorglich zur Seite zu stehen. Was also nun?
Communities sind in Zeiten der virtuellen Netzwelten die Anlaufstelle schlechthin für jegliche Fragen und Themen. In einer Gesundheits – Community ist das Nachfragen und ehrliche Antworten so problemlos, einfach und unverbindlich wie nie. Keine teuren Rechnungen für Therapien, keine frustrierende Suche nach einem aufmerksamen Gesprächspartner und vor allem keine Not, sich zusammenzureißen um ein persönliches Problem anzusprechen. Hier hilft die Community nicht nur schneller und einfacher, sondern in einer Community ergeben sich Möglichkeiten, die man bei einem Freund oder dem Therapeuten nicht unbedingt findet.
So stößt man hier viel eher auf jemanden, der dasselbe Problem teilt und mit dem man sich einfach übers Netz in Verbindung setzen und austauschen kann. Außerdem kann man sich in einer Community anonym anmelden und so über diesen Status viel freier sprechen und von den persönlichen Ängsten berichten. Ein anderer großer Vorteil ist, dass man sich in einer Community nicht vor seiner Angst zu schämen braucht: Zum Beispiel kann hier die Angst vor einem schlichten Zahnarzttermin angesprochen werden und man kann sicher sein, hier nicht belächelt und abgeschoben zu werden.
Mit etwas Glück gibt es unter den vielen Mitgliedern den einen oder anderen Experten, der fachlich beratend über das Netz zur Seite steht und kostenlose wertvolle Tipps abgeben kann. Natürlich kann man auch selbst als virtueller Freund anderen beratend zur Verfügung stehen. Eine Community ist demnach auch überaus praktisch: Sie hilft, wo sie kann, begleitet, wer begleitet werden möchte und ist einem nicht böse, wenn sich die Angst, die Phobie oder das Grauen verabschiedet hat.

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