Vom guten Vorsatz zu einer festen Gewohnheit
photo credit: Joost J. Bakker IJmuiden
Das größte Problem wenn man an sich arbeitet, ist die Schwierigkeit neue Verhaltensweisen zu Gewohnheiten werden zu lassen. Ich habe mir daher für all meine Überlegungen eine Liste nützlicher Tipps zusammengestellt, die hierbei eine wertvolle Hilfe sein können:
- Erst einmal auf 30 Tage beschränken! Da es einfach gut in den Kalender passt und vier Wochen absolut ausreichend sind eine neue Verhaltensweise zu erlernen…Lasse ich erst einmal einen einmonatigen „Testlauf“ anlaufen. Danach merkt man schnell ob es eine Verbesserung oder insgesamt eine Änderung im verhalten gibt oder nachgebessert werden muss.
- Es täglich praktizieren. Egal wie oft man etwas SPÄTER machen will…in den ersten Wochen sollte man es einfach täglich auf den Stundenplan stellen um die Abläufe zu automatisieren.
- Mit einfachen Dingen anfangen! Immer erst mit einigen wenigen Änderungen beginnen. Es ist nicht möglich das ganze Leben von heute auf morgen zu ändern ohne völlig die Orientierung zu verlieren.
- Erinnerungen platzieren! Überall wo es ins Auge fällt kleine Zettel mit Erinnerungen aufhängen. Dies hilft auch bei Stress das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
- Konsequente Zeitpläne einhalten! Am besten schleifen sich neue Gewohnheiten ein, wenn sie täglich zur selben Uhrzeit durchgeführt werden…Also einfach einen Wecker stellen!
- Einen Freund finden der einen begleitet! Alle neuen Dinge gehen leichter mit einem motivierenden Freund von der Hand!
- Überlegen sie sich einen Trigger…Irgendeine Übersprunghandlung die ihnen die alte Unart ersetzt. Schnipsen sie beispielsweise einfach mit den Fingern wenn sie die Lust auf eine Zigarette überwältigen will!
- Ersetzen sie alte Bräuche durch Neue! Gehen sie ins Fitnessstudio wenn sie sonst abends immer vorm TV saßen…Meditieren in der Zeit in der sie sonst Online-Games gezockt hätten!
- Akzeptieren sie es nicht perfekt zu sein! Nicht alles muss direkt auf Anhieb klappen, und Rückschläge gehören zu einer erfolgreichen Veränderung nun einmal dazu.
- Benutzen sie das Wörtchen „ABER“! Wenn sie sich das nächste Mal verzweifelt sagen „ich bin nicht gut in…“ setzen sie ein „ABER ich kann gut…!“ Das stärkt das Selbstbewusstsein!
- Werfen sie die Versuchungen weg. Zigaretten und Junkfood gehören in den Abfalleimer und nicht in den Haushalt. Sonst machen sie sich die Veränderung nur unnötig schwer!
- Suchen sie sich Vorbilder! Verbringen sie ihre Freizeit mit Menschen die ihnen in ihren neuen Handlungen als Vorbilder dienen können!
- Sehen sie es als Experiment an! Experimente schlagen nie fehl, sie werden nach ihrem Ablauf einfach neutral bewertet. Das spart ihnen stressige Schuldgefühle!
- Verschriftlichen sie ihre Ziel! Das macht es ihrem Gehirn leichter die Ziele zu verinnerlichen!
- Verinnerlichen sie die guten Seiten der Veränderung. Halten sie sich immer wieder vor Augen, dass sie etwas GUTES für sich erreichen werden!
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