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besser Leben durch Lifehacks

02 März
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Komfortabler telefonieren

Früher hatte Oma im Flur auf einem kleinen Regal den Apparat stehen. Daneben war eine Bank, auf die man sich beim Telefonieren setzen konnte. Der Apparat hing ja am Kabel und der Hörer hing am Apparat. Rumlaufen, Kochen, Wäsche aufhängen, das ging alles nicht beim Telefonieren. Der Apparat hatte eine Wählscheibe und unter ihm lag das Register, in dem die Telefonnummern von Tante Trautchen und Onkel Hermann aufgeschrieben waren.  Telefoniert wurde meistens nur, um wichtige Dinge zu klären oder Verabredungen zu treffen.

Das Telefonieren kostete schließlich Zeit, die einen auf die Bank fesselte und in der man nichts anderes machen konnte. Dabei hatte die fleißige Hausfrau doch immer alle Hände voll zu tun. Heute stellt sich das Problem nicht mehr. Man kann den ganzen Tag telefonieren und nebenbei Kochen, die Küche putzen und die Betten machen. Schnurlose Telefone gaben uns die Freiheit. Die Kurzwahl ließ dann das Register verschwinden.
Mittlerweile hat sich das Telefonieren wieder weiterentwickelt. Die Internet-Telefonie boomt. 11,2 Millionen Nutzer telefonieren heute regelmäßig über das Web. Der IT-Branchenverband Bitkom rät, auch hier auf den Tarifvergleich nicht zu verzichten.
Grundvoraussetzung für VoIP ist ein schneller Internetzugang per DSL. Übrigens: Der VoIP Anbieter muss nicht mit dem Internetprovider übereinstimmen.
Besonders für Firmen ist das Telefonieren übers Internet interessant. Anbieter von Telefonanlagen wie www.nfon.net bieten maßgeschneiderte Pakete für jeden Anspruch.  Je nach Größe des Betriebes kann man einzelne Leistungsmerkmale hinzu nehmen oder weg lassen. Auch hier lohnt sich ein Vergleich.

 
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