Was man nicht im Kopf hat …
Man kennt das ja: Da denkt man, man hätte alle Termine und Verabredungen auf dem Schirm, aber das eine, besonders wichtige Treffen mit dem Vorgesetzten (dem Kunden, der Familie), ist irgendwie zusammen mit der ach so praktischen Haftnotiz aus dem Gedächtnis gefallen…
Hier kann ein Kalender Abhilfe schaffen: Ein tragbarer Kalender wird reichen, den Überblick über die eigenen Termine zu behalten und zu diese zu planen. Will man aber gleichzeitig auch die Termine anderer Personen im Blick haben, bietet sich natürlich ein Wandkalender als günstige Lösung an. Auf diesem können alle Beteiligten ihre Termine eintragen, und haben gleichzeitig die der anderen Nutzer im Blick und können sich abstimmen.
In Zeiten von Smartphone und Netbooks ist natürlich auch eine EDV-gestützte Lösung denkbar. Aber hier muss darauf geachtet werden, dass alle Beteiligten die gleiche Software nutzen, die eventuell auch an Betriebssysteme gebunden ist. Dazu kommt noch die Kostenfrage, da gerade für Lösungen mit mehreren Teilnehmern oft auf die „großen“ Softwarepakete zurückgegriffen wird. Und nicht zuletzt ist die Frage nach Print versus Online auch von persönlichen Vorlieben abhängig, so schätzen manche die Möglichkeit zum ständigen Abgleich mit Kollegen und Freunden, während andere dem haptischen Erlebnis von Stift und Papier jeder Tastatur den Vorzug geben werden.

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